Das war das Osterschießen 2026
Auch in diesem Jahr begann unser Osterschießen ganz traditionell mit einer gemeinsamen Wanderung durch den Elm. Treffpunkt war – wie immer – am Hause Mellin, wo es zum Start den obligatorischen ersten Schnaps gab, bevor sich die Gruppe gut gelaunt auf den Weg machte. Bei sich haltendem Wetter und einigen Kaltgetränken wurde die Strecke gemeinsam zurückgelegt – ein Auftakt, der seit jeher fester Bestandteil unseres Osterschießens ist.

Stärkung und erste Ehrungen
Nach der Rückkehr ins Schießheim wartete bereits die nächste Stärkung. Matthias Irmler sorgte mit einem deftigen Gulasch mit Krautsalat für die passende Grundlage, bevor es in den sportlichen Teil des Abends ging.
Bevor jedoch das eigentliche Osterschießen begann, standen noch zwei Ehrungen an. Der (seit zwei Monaten geschlechterübergreifende) Monatspokal Februar ging an Tobias Niemann. Außerdem wurde unsere KK-Quartalsnadel an Ulf Gronde (10,8) verliehen.
Osterschießen mit besonderem Modus
Anschließend wurde es ernst – zumindest ein bisschen. Das Osterschießen hatte auch in diesem Jahr wieder einen besonderen Modus: Da es der 92. Tag des Jahres war, galt es, mit 10 Schuss Luftgewehr bei verdeckter Scheibe und Zehntelwertung möglichst nah an die 92 Ringe heranzukommen. Die besten acht Schützen qualifizierten sich für das anschließende KK-Shoot-Out-Finale. Am Ende setzte sich Fabian Beber durch, der neben seinem Können auch das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite hatte. Damit sicherte er sich den Sieg und darf seinen Namen auf der Osterscheibe verewigen.
Ein gelungener Abschluss
Nach dem sportlichen Teil klang der Abend in gewohnter Manier aus. Bei Kaltgetränken, Gesprächen und viel guter Laune wurde noch lange bis in die späte Nacht zusammengesessen. Wir wünschen nun allen Mitgliedern, Freunden und Fans des Schützenvereins Warberg frohe und gesegnete Ostertage!



